Simplicissimus

 

Das weltoffene und kunstsinnige München der Jahrhundertwende leuchtete nicht nur, es lachte auch. Rund 60 Satire-Journale konkurrierten damals auf dem Münchner Humormarkt und zogen talentierte Zeichner an die Isar. So auch den Norweger Olaf Gulbransson, der für eine Zeitschrift arbeitete, die heute ein Teil der Kunstgeschichte ist: den Simplicissimus.